Achtung Schuldenfalle – Wie du dich davor schützen kannst!

Achtung Schuldenfalle – Wie du dich davor schützen kannst!

In der heutigen Zeit ist man schneller verschuldet, als man schauen kann.
Schon der Handyvertrag stellt eine Schuld dar. Und ganz schnell kommt es vor, dass man den Überblick verliert und die Schuldenfalle zuschnappt.

Dann wird’s meist ungemütlich. Denn die Rückzahlungen häufen sich und vom monatlichen Einkommen bleibt nichts mehr übrig. Worst Case – Das Geld reicht nicht mehr.

Hier erfährst du, wo du überall auf Schuldenfallen treffen kannst und wie du ihnen entgegengehst.

Schulden sind schnell gemacht. Doch heimtückisch wird’s, wenn die Schulden versteckt lauern.
In diesen Bereichen des täglichen Lebens sind oft Schuldenfallen anzutreffen.

  1. Haushalt / Wohnen
  2. Lebensmittel
  3. Auto
  4. Verträge und Abos
  5. Kreditkarte / Finanzierungen
  6. Handy
  7. Kredite / Baufinanzierungen / Dispo
  8. Trennung / Scheidung
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Was droht, wenn die Schuldenfalle zugeschnappt hat?

Haben sich erst Schulden angehäuft, sollte schnell gehandelt werden, denn oft folgen zusätzliche Kosten. Der Schuldenberg wächst. Zusätzliche Kosten kommen durch den Zinseszinseffekt der Strafzinsen. Hier findest du eine einfache Erklärung dazu.

Was auf Schuldner zukommen kann:

  • Verzugszinsen: Wie gerade schon erwähnt, verlangen Gläubiger oft sogenannte Verzugszinsen. Dadurch wird die Forderung noch größer.

  • Mahnung, Mahngebühren und Inkassodienste: Sollten Forderungen über eine längere Zeit ungedeckt bleiben, mahnt der Gläubiger. Dadurch werden in der Regel Mahngebühren fällig. Wie hoch diese sind, hängt vom Gläubiger ab.
    Sollten auch die Mahnungen unbeachtet bleiben, werden meist Inkassodienste beauftragt, die die offenen Zahlungen stattdessen eintreiben.
ACHTUNG

Durch Inkassodienste kommen oft sehr hohe Zusatzkosten auf den Schuldner zu!

  • Kündigung von Verträgen: Bei einigen Vertragspartnern führt ein Nichtzahlen der Prämien und Beiträge zu einer Kündigung des Vertrags und der damit verbundenen Leistungen. Andere Gläubiger beharren jedoch auf ein Fortlaufen der Beiträge. Dadurch können sich jedoch auch die Forderungen immer weiter anhäufen.
  • Negativeintrag bei der Schufa: Ein Eintrag bei der Schufa macht es in Zukunft schwieriger, einen Kredit zu bekommen. Doch droht genau das, wenn es zu unbeglichenen Zahlungen kommt.
  • Privatinsolvenz: Kann die Zahlungsfähigkeit aus eigener Kraft nicht wiederhergestellt werden, bleibt nur noch die Privatinsolvenz.

      DESHALB SCHULDENFALLEN JETZT AUFSPÜREN!

Schuldenfalle: Haushalt / Wohnen / Lebensmittel

Dieser Bereich gehört beim Durchschnitt der Deutschen zum größten Kostenfaktor der monatlichen Ausgaben. Schnell überschätzt man sich bei der Wahl einer angemessen Mietbelastung. Hier lauert ein großes Schuldenpotential. 

0 %

Denn die Miete macht im Durchschnitt 32% der monatlichen Ausgaben aus. Werden die Mietkosten verhältnismäßig hoch gewählt, kann das monatlich frei zur Verfügung stehende Budget schnell knapp werden.

TIPP

Achte auf das Verhältnis zwischen Mietzahlung und monatlichem Einkommen.

Auch im Haushalt lauern oft hohe Kosten.
Doch mit einigen Tricks und Kniffen, kann die finanzielle Belastung hier drastisch gesenkt werden.

Hier findest du einige Tipps, um deine Kosten im Haushalt zu senken:

  1. Stromkosten senken durch hohe Energieeffizienzklasse der Elektrogeräte
  2. LED Beleuchtung und Licht aus
  3. Standby Modus deaktivieren
  4. Nicht vor dem eingeschalteten Fernseher schlafen
  5. Wasserverbrauch mit einfachen Tricks senken
  6. Coupons zum Einkaufen nutzen
  7. Erst Vorräte aufbrauchen, dann Neues kaufen
  8. Selbst kochen
  9. Nonameprodukte kaufen (in den meisten Fällen stecken Markenprodukte darin)
  10. Im Angebot kaufen
  11. Festes Budget am Anfang des Monats setzen und daranhalten

Mehr Infos gefälligst? Hier geht’s zu umfassenden Spartipps im Haushalt und hier zu Spartipps im Alltag.

Schuldenfalle: Auto

Die Deutschen lieben ihr Auto. Leider oft mehr als sich selbst. Die meisten Deutschen versichern ihr Auto höher als sich selbst. Mit fatalen Kosten fürs Portemonnaie.

Autos verursachen meist sehr hohe laufende Kosten. Zudem ist ein Auto nur in den seltensten Fällen ein Vermögenswert. Meist handelt es sich lediglich um eine Verbindlichkeit, ein Kostenverursacher, dessen Wert immer weiter abnimmt.

Worauf du achten kannst, um diese Kosten einzugrenzen:

  • Junger Gebrauchter statt Neuwagen. Der Verlust eines Neuwagens bei der ersten Anmeldung ist enorm. Hierbei kann bares Geld gespart werden.

  • Leasing führt zu monatlichen Verpflichtungen.

  • KFZ-Versicherungen zu vergleichen, spart oft einige hundert Euro pro Jahr.

  • Vor dem Kauf Kosten kalkulieren, nicht nach dem Kauf! Beachte alle anfallenden einmaligen und laufenden Kosten, wie Anschaffungspreis, Versicherungsprämie, Steuern, Durchsicht, eventuelle Reparaturen, Spritverbrauch.

  • Vergleich macht reich: Oft kann man beim Kreditvergleich am Markt viel Geld sparen. Es empfiehlt sich, auch andere Angebote als den Händlerkredit in Betracht zu ziehen.

  • Muss das wirklich sein? Die Entscheidung, sich ein Auto anzuschaffen sollte gut überlegt sein. Vielleicht können diese Kosten ja eingespart werden?

  • Carsharing als Alternative. Gerade in Großstädten kann man oft auf die Geldfresser verzichten. Carsharing machts möglich.

Schuldenfalle Verträge und Abos

Häufig sind Verträge an lange Mindestlaufzeiten gebunden. Wird die Kündigungsfrist verpasst, verlängern sich die meisten Verträge stillschweigend.

  • Ein regelmäßiger Vergleich der Internet-, Telefon-, Versicherungs- und Energieverträge spart viel Geld.

  • Vor dem Abschluss ist eine genaue Kalkulation der anfallenden Kosten ratsam. Meistens hilft es schon, die Kosten über die Vertragslaufzeit zu addieren und sich diese Summe einmal vor Augen zu halten.

  • Kündigungsfristen beachten. Am Besten ist es, einen Vertrag sofort nach Abschluss wieder zu kündigen, um die Kündigungsfrist nicht zu verpassen.

  • Wenn Mitgliedschaften nicht mehr genutzt werden, sollten diese umgehend gekündigt werden.

Schuldenfalle: Kreditkarte / Finanzierungen

Kreditkarten verleiten sehr schnell, Geld auszugeben, das nicht unbedingt da sein muss. In der Regel erfolgt die Abrechnung erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Wie kann dieses Risiko minimiert werden?

  • Kontostand der Kreditkarte stets im Blick haben. Ab besten per Onlinebanking übers Smartphone. Kontrollblick vor jedem Kauf erzieht zu Sparsamkeit!

  • Kreditkartenlimits ermöglichen es, Geld auszugeben, was eigentlich nicht da ist. Deshalb gilt hier: weg mit den Limits oder auf ein Sicherheitsminimum reduzieren!

  • Finger weg von Limiterhöhungsangeboten seitens der Banken. Die Dispozinsen sind enorm. Der Schuldenberg wächst dadurch exponentiell!

  • Vorsicht vor Null-Prozent-Finanzierungen. Hier lauert großes Schuldenpotenzial. Schnell ist gekauft, was man sich eigentlich nicht leisten kann.
TIPP

Wenn es möglich ist, dann verzichte auf den Einsatz von Kreditkarten im Alltag.

Schuldenfalle: Handy

Ein – für viele enorm wichtiger – neuer Lebensmittelpunkt ist das Smartphone. Und das wissen die Provider. Oft werden horrende Summen für Handyverträge gezahlt, ohne zu beachten, dass die meisten Handyverträge eine 24-monatige Verbindlichkeit darstellen – egal ob das Geld da ist oder nicht.

  • Muss das wirklich sein? Prüfe vor Vertragsabschluss, ob der XXL Tarif mit 300 GB Datenvolumen pro Monat für 100€ pro Monat wirklich sein muss.

  • Prüfe vor Vertragsabschluss, ob das enthaltene Smartphone am freien Markt günstiger zu bekommen ist. Manchmal ist das der Fall. Denn das Smartphone wird im Vertrag über die 24 Monate mit abbezahlt.

  • Vergleich macht reich! Vergleiche Anbieter und deren Angebote. Auch diese suchen neue Kunden und haben oft Sonderangebote.

  • Kündige deinen Vertrag direkt nach Abschluss, um bei Verlängerung besser verhandeln zu können.

Schuldenfalle: Kredite/Baufinanzierung/Dispo

Kredite stellen stets eine der größten Gefahren für einen finanziellen Plan dar. Oft binden diese über einige Jahrzehnte an monatliche regelmäßige Zahlungen und fordern in den meisten Fällen sehr hohe Strafzinsen. Sollte der persönliche Finanzplan mal ins Wanken geraten, kann es durch zu viele Kredite schnell zur Privatinsolvenz kommen.

  • Es ist ratsam, aufgenommene Kredite bei Gelegenheit umzuschulden. Das macht jedoch nur Sinn, wenn der Darlehenszins geringer ist als beim bestehenden Vertrag.

  • Der Worst Case besteht darin, neue Kredite aufnehmen zu müssen, um bestehende Kredite zu bedienen. Das sollte um jeden Preis verhindert werden.

  • Baufinanzierungen stellen eine sehr langfristige und meist auch extrem hohe Verschuldung dar. Oftmals besteht die Schuld über das gesamte Arbeitsleben hinweg. Hier ist ein Vergleich unabdingbar. Zu hohe Darlehenszinsen können in diesem Falle ein Vermögen vernichten.

  • Passe deine Berufsunfähigkeitsrente an die Summe der monatlichen Zahlungen für den Kredit an. Dadurch hast du die Sicherheit, deine Raten auch im Falle des Arbeitskraftverlustes zahlen zu können.
  • Dispositionskredite haben in der Regel einen sehr hohen Strafzins. Vermeide es, in den Dispokredit zu gehen.

  • Gleiche den Dispokredit umgehend aus, solltest du ihn zeitweise in Anspruch nehmen müssen.
TIPP

Schalte den Dispokredit deines Kontos aus, um hohe Kosten zu vermeiden.

Schuldenfalle: Trennung / Scheidung

Hier kann es schnell sehr teuer werden und bis zum finanziellen Ruin führen. Um finanzielle Ansprüche nach der Trennung oder Scheidung geklärt zu wissen, solltest du auf folgendes achten:

  • Nach der Heirat kann durch Vereinbarung einer Gütertrennung die Besitzverteilung genau geregelt werden.

  • Ein Ehevertrag sorgt für zusätzliche Klarheit.

  • Beim Kauf einer Immobilie sollten beide Partner ins Grundbuch eingetragen werden.
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Autor-Josef Leu

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