Was ist ein Umweltfonds? Lerne jetzt den profitablen Umweltschutz kennen!

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Der Klimawandel bekommt eine zunehmend präsentere Bedeutung. Die Temperaturen steigen, Unwetter häufen sich und trotzdem bleiben die wichtigen Impulse der Politik aus.

Warum solltest du also nicht selbst einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und gleichzeitig davon profitieren?

Aber wir soll das gehen? Die Antwort ist sehr einfach – durch Umweltfonds!

Erfahre in diesem Artikel, wie ein Umweltfonds funktioniert und wie sie agieren.

Wie immer möchten wir darauf hinweisen, dass dieser Artikel keine Anlageberatung ist, sondern lediglich deinem Wissensaufbau dient.

Viel Spaß beim Lesen und Umwelt schützen.

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Was ist ein Umweltfonds?

Umweltfonds sind eine besondere Art der Investmentfonds. Sie investieren hauptsächlich in gezielte Projekte, welche aktive Beiträge zur Reduzierung von Emissionen leisten sollen.

In einigen Fällen wird der Profit dabei durch Emissionsgutschriften erwirtschaftet.

Seit der KyotoKonferenz besteht für Nationen die Möglichkeit, für die Umsetzung dieser Projekte eine Gutschrift oder Prämie zu erhalten. Diese können dann angeführt werden, um die Schadstoffreduzierung nachzuweisen.

Es gibt allerdings auch Umweltfonds, die in nachhaltige Unternehmen investieren.

Nachhaltigkeit wird dabei immer unterschiedlich definiert. So kann zum Beispiel ein Unternehmen wie Apple ebenfalls als nachhaltig gelten, da es Ressourcen für die Herstellung langlebiger Produkte nutzt.

Man achtet also nicht nur auf die Art der Produktion, sondern auch darauf, wie lange mit einer Ressource ein Mehrwert erzeugt werden kann.

Apple Logo

Wo und wie agieren Umweltfonds in der Regel?

Meist sind die Projekte der Umweltfonds in den Schwellenländern angesiedelt. Dies hat den Vorteil, dass umweltfreundliche Veränderungen deutlich kostengünstiger sind und vergleichsweise einfach.

Sie sind deshalb leichter umzusetzen, da konventionelle Produktionsstätten einfacher modernisiert werden können, ohne dabei Produktionseinbußen zu erzeugen.

Die Gutschriften, welche auf diese Weise erworben wurden, werden anschließend gewinnbringend an die fortschrittlichen Industrieländer veräußert.

Wenn Umweltfonds nicht in Projekte, sondern in nachhaltige Unternehmen investieren, investieren sie generell rund um die Welt.

Dies bietet ihnen eine Große Auswahl und Zugang zu den größeren Aktiengesellschaften dieser Welt.

Dabei sind jedoch die Renditen im Gegensatz zu Umweltfonds, welche in Projekte investieren, etwas niedriger.

Welche Kriterien gibt es für den Kauf von nachhaltigen Aktien?

Wie zuvor beschrieben, gibt es die unterschiedlichsten Kriterien für die Auswahl von Aktiengesellschaften für einen Umweltfonds.

Manche Fonds vermeiden grundsätzlich die Investition in bestimmte Branchen. Darunter kann die Militär– oder Atomindustrie fallen, aber auch die Produktion und Nutzung von fossilen Energieträgern.

Auch das Ausschließen von Unternehmen, welche Tierversuche durchführen ist nicht unüblich und gehört zur gängigen Praxis der Umweltfonds.

Drogenproduktion, wie zum Beispiel Alkohol oder Tabak sind in den meisten Fällen ein Ausschlusskriterium für die Aufnahme.

Es werden also gezielt Unternehmen gesucht, die zu den ökonomischen und ökologischen Vorreitern der nachhaltigen Branchen gehören, aber dennoch ein gewisses Wachstumspotenzial zeigen.

Welche Nachteile hat die Investition in einen Umweltfonds?

Wenn es keine Nachteile bei dieser Art der Kapitalanlage gebe, würde wahrscheinlich jeder in Umweltfonds investieren.

Leider ist dies nicht ganz der Fall, denn du musst als Privatanleger auf ein paar Dinge verzichten, wenn du die Umwelt mit deinem Geld unterstützen willst.

Einer der Nachteile ist die deutlich geringere Rendite. Teilweise schaffen diese Umweltfonds, wenn sie sehr offensiv handeln, knapp 5 % jährlich.

Der Deutsche Aktienindex macht dagegen fast 8% jährlich.

Eher konservative Umweltfonds schaffen sogar gerade einmal zwischen 2 und 4 Prozent.

Zudem sind Umweltfonds in ihrer Aktienauswahl sehr stark eingeschränkt. Dadurch ist das Portfolio recht steif und kann nicht so einfach verändert werden, wie ein konventioneller Investmentfonds.

Die Kosten, die für einen Umweltfonds anfallen, sind ebenfalls etwas höher im Vergleich zu ihrer Konkurrenz, da diese Art des Investments deutlich tiefgründigere Recherche und somit mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Die Nachteile noch einmal Zusammengefasst:

  • geringere Renditen
  • Steifigkeit des Portfolios
  • höhere Kosten

Fazit – Solltest du in Umweltfonds investieren?

Falls du gerne an dem Wachstum der Aktiengesellschaften rund um die Welt teilhaben willst, dir aber aus ethischen Gründen nicht sicher bist, ob du teilweise umweltzerstörerische Unternehmen unterstützen willst, sind die Umweltfonds die perfekte Alternative für dich.

Sie bieten dir die Chance dein Kapital zu vermehren und gleichzeitig etwas Gutes mit deinem Geld zu tun.

Es scheiden sich sicherlich die Geister, welcher Weg nun der Richtige ist.
Du solltest hierbei für dich selbst entscheiden wie du deine Investitionen tätigen willst.

Verzichtest du auf einen Teil der Rendite und kannst damit dein Gewissen beruhigen oder möchtest du lieber im vollen Maße von dem Wachstum der Aktiengesellschaften profitieren?

Wenn du diese Frage für dich selbst klären kannst, ist es nur noch an dir nach dieser Entscheidung zu handeln.

Ich hoffe ich konnte dir einen Einblick in die Thematik der Umweltfonds geben und einige deiner Fragen zu diesem Thema beantworten.

Falls du gerne noch mehr über Investmentfonds erfahren möchtest, kannst du dir HIER Wissen anlesen! 

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Mit den besten Grüßen und bleib up to date

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Autor – Konstantin

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